Teleskop-Zahnersatz: die komfortable Alternative zu klassischen Teil- und Vollprothesen
Für Patienten, die unter schlecht sitzendem Zahnersatz leiden oder fürchten, sich aufgrund von Zahnverlust mit einem klassischen „Gebiss“ anfreunden zu müssen, haben wir zwei tolle Alternativen:
Das Wichtigste in Kürze
Eine Teleskopprothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der über präzise gefertigte Doppelkronen (Teleskopkronen) sicher auf den verbliebenen Zähnen oder auf Implantaten verankert wird.
Sie sitzt so stabil wie eine feste Brücke, lässt sich aber zur Reinigung unkompliziert herausnehmen.
Teleskopprothesen kommen bei geringer Restbezahnung zum Einsatz; teleskopierende Brücken eignen sich, wenn mindestens vier gut verteilte Pfeilerzähne vorhanden sind.
Beide Versorgungen lassen sich mit Implantaten kombinieren – auch bei vollständiger Zahnlosigkeit.
In der Zahnarztpraxis Dr. Häcker in Asperg beraten wir Sie zur individuell passenden Lösung.
Was ist eine teleskopierende Brücke (Teleskopbrücke) bzw. eine Teleskopprothese?
Teleskope sorgen für einen perfekten Sitz der Zahnprothese und kombinieren die Vorteile von festen und herausnehmbaren Zahnbrücken. Deshalb nennen wir Zahnärzte diese Art der prothetischen Versorgung auch kombinierten Zahnersatz. In vielen Fällen können wir bei Teleskop-Zahnersatz auf die lästige Gaumenplatte, den Gaumenbügel oder den Unterzungenbügel verzichten. Außerdem eignet er sich auch für Parodontitis-Patienten.
Neben Zahnimplantaten sind Teleskopbrücken und Teleskopprothesen die beste Lösung für Menschen mit größeren Zahnlücken oder einer sehr geringen Restbezahnung. Sie sitzen fest im Kiefer, können aber zum Reinigen bequem herausgenommen werden. In Kombination mit Implantaten lassen sie sich sogar bei vollständiger Zahnlosigkeit einsetzen.
Warum ist Teleskop-Zahnersatz die bessere Wahl?
Fehlende Zähne schränken das Beiß- und Kauvermögen ein und sind – vor allem im Frontzahnbereich – auch ein ästhetisches Problem. Bei größeren Zahnlücken oder vollständigem Zahnverlust gilt die klassische Teil- oder Vollprothese als Standardversorgung. Leider führt Zahnverlust mit der Zeit zum Knochenabbau, weil der Kieferknochenstoffwechsel nicht länger über die natürlichen Kaukräfte stimuliert wird. Daran ändern auch Zahnprothesen nichts, da sie lediglich auf dem Kieferkamm aufliegen und nicht wie Implantate fest im Kieferknochen verankert sind. Mit zunehmendem Knochenverlust verschlechtert sich der Sitz der abnehmbaren Standardprothese, weshalb sie beginnt zu wackeln, zu rutschen und zu scheuern. Dadurch geht den betroffenen Patienten viel Lebensqualität verloren, denn schlecht sitzende Zahnprothesen erschweren das Essen, Sprechen und unbeschwerte Lächeln. Im schlimmsten Fall verursachen sie Schmerzen.
Mit einer teleskopierenden Brücke oder Teleskopprothese kann Ihnen das nicht passieren, denn sie kann durch die ausgefeilte Doppelkronen-Technik nicht mehr im Mund verrutschen.
Wie funktionieren Doppelkronen (Teleskopkronen)?
Teleskopierende Brücken und Teleskopprothesen bestehen aus zwei Teilen:
- den fest auf den Zähnen verankerten Primärkronen (Innenkronen) und
- den in den herausnehmbaren Zahnersatz eingearbeiteten Sekundärkronen (Außenkronen).
Beim Einsetzen gleiten die aufnehmenden Sekundärkronen in der Prothese oder Brücke präzise auf die Primärkronen. Anschließend ist kein Metall mehr sichtbar. Durch die Doppelkronen-Technik entsteht eine stabile Verblockung des Zahnersatzes. Der Vorgang des Einsetzens erinnert an das Zusammenschieben von Teleskoprohren, daher auch der Name Teleskopkronen.
Was ist der Unterschied zwischen Teleskopprothese und teleskopierender Brücke (Teleskopbrücke)?
Teleskopprothese
Wie die klassische Zahnprothese mit Gaumenplatte kommt eine Teleskopprothese vor allem bei sehr geringer Restbezahnung zum Einsatz. Sie benötigt wie die Standardversorgung eine Abstützung in Form eines Gaumenbügels (Oberkiefer) oder Unterzungenbügels (Unterkiefer). Ohne Bügel würden die wenigen Pfeilerzähne aufgrund der unzureichenden Statik zu sehr belastet und könnten verloren gehen. Trotz dieser Einschränkung sitzt die Teleskopprothese aufgrund der Doppelkronentechnik deutlich stabiler im Kiefer als herkömmliche herausnehmbare Prothesen. Patienten, bei denen eine bügelfreie Versorgung zunächst nicht realisierbar ist, können sich für eine Pfeilervermehrung mit Zahnimplantaten und damit für die komfortablere teleskopierende Brücke entscheiden.
Teleskopierende Brücke
Wenn mindestens vier natürliche Pfeilerzähne vorhanden und gut verteilt sind, ist die herausnehmbare teleskopierende Brücke die bessere Wahl. Sie lässt sich kunststoff- und metallfrei gestalten, ist deutlich filigraner als eine Teleskopprothese und erleichtert die Gewöhnung. Weder verursacht sie Fremdkörpergefühle und Würgereiz, noch beeinträchtigt sie den Geschmackssinn. In Sachen Stabilität steht sie der festen Zahnbrücke in nichts nach, kann aber zum Reinigen bequem herausgenommen werden. Anders als die feste Zahnbrücke können wir die teleskopierende Brücke bei Bedarf auch erweitern, und zwar außerhalb des Mundes im Dentallabor.
Was ist der Unterschied zwischen Zahngetragene und implantatgetragene Teleskopprothesen?
Teleskopprothesen lassen sich auf natürlichen Zähnen verankern oder können auch auf Zahnimplantaten getragen werden. Je nach Ihrer individuellen Ausgangssituation kommen daher zwei Versorgungskonzepte in Frage:
Zahngetragenen Teleskopprothese
Bei der zahngetragenen Teleskopprothese dienen die verbliebenen natürlichen Zähne als Pfeilerzähne. Die Primärkronen werden direkt auf diese Zähne aufgesetzt und übertragen die Kaukräfte gleichmäßig auf den Kieferknochen. Voraussetzung ist, dass die Pfeilerzähne parodontal gesund und tragfähig sind.
Implantatgetragene Teleskopprothese
Die implantatgetragene Teleskopprothese kommt zum Einsatz, wenn keine oder nur noch sehr wenige natürliche Zähne vorhanden sind. Hier werden die Primärkronen auf chirurgisch gesetzten Implantaten befestigt. Diese Variante bietet maximale Stabilität, stimuliert den Kieferknochen und ist auch bei vollständiger Zahnlosigkeit möglich. In vielen Fällen kombinieren wir beide Ansätze. Verbliebene eigene Zähne werden dann ebenso genutzt wie strategisch gesetzte Implantate, um die Versorgung langfristig zu stabilisieren.
Welche Lösung für Sie geeignet ist, hängt von der Anzahl und Qualität der Pfeilerzähne, dem Knochenzustand und Ihren persönlichen Wünschen ab. In einem ausführlichen Beratungsgespräch erläutert Ihnen Dr. Häcker alle Möglichkeiten und erstellt auf Basis einer gründlichen Untersuchung einen individuellen Behandlungsplan.
Welche Materialien werden für Teleskopkronen verwendet?
Die Wahl des Materials beeinflusst Ästhetik, Haltbarkeit, Biokompatibilität und den Eigenanteil, den Sie als Patient tragen. In unserer Praxis verwenden wir ausschließlich Materialien, die in spezialisierten Dentallaboren nach höchsten Qualitätsstandards gefertigt werden.
Für die Primär- und Sekundärkronen kommen drei bewährte Werkstoffe in Betracht: Zirkon, Gold und Edelstahllegierungen. Für die sichtbaren Verblendungen – also die künstlichen Zähne in der Prothese – setzen wir je nach Wunsch und Indikation Komposit oder Keramik ein.
| EIGENSCHAFT | Zirkon | Gold | Edelstahllegierung |
|---|---|---|---|
| Ästhetik | ●●●●●zahnfarben, kein Metall sichtbar | ●●●Goldton, ästhetisch akzeptiert | ●●●metallisch, wirtschaftlichste Option |
| Biokompatibilität | Sehr hoch – metallfrei, keine Allergien | Hoch – seit Jahrzehnten bewährt | Gut – für die meisten Patienten verträglich |
| Präzision der Passung | Sehr hoch (CAD/CAM-gefräst) | Sehr hoch (Gussverfahren) | Hoch |
| Gewicht | Leicht | Schwerer (höhere Dichte) | Mittel |
| Kostenrahmen | Hoch (ca. ab 800 € je Krone im Labor) | Hoch (abhängig vom Goldpreis) | Mittel (wirtschaftlichste Option) |
| Ideal für | Frontzahnbereich, Metallallergiker, hohe Ästhetikansprüche | Seitenzahnbereich, Langlebigkeit als Priorität | Wirtschaftliche Versorgung, Seitenzahnbereich |
Gewöhnung und Alltag mit Teleskop-Zahnersatz
Viele Patienten fragen uns, wie schnell sie sich an den neuen Zahnersatz gewöhnen. Erfahrungsgemäß kann man sagen, dass die Eingewöhnungsphase bei teleskopierenden Brücken wenige Tage bis wenige Wochen dauert. Bei Teleskopprothesen – insbesondere, wenn erstmals ein Bügel getragen wird – dauert die Gewöhnung meist etwas länger. In dieser Zeit kann sich das Sprechen zunächst etwas ungewohnt anfühlen. Das normalisiert sich aber rasch, sobald sich Zunge und Ihre Wangenmuskeln an die neue Situation gewöhnt haben.
Beim Essen empfehlen wir Ihnen, in den ersten Wochen mit weicheren Speisen zu beginnen und erst schrittweise zur gewohnten Kost zurückzukehren. Mit einer gut sitzenden Teleskopprothese oder teleskopierenden Brücke lassen sich nach der Eingewöhnungszeit nahezu alle Lebensmittel wieder beschwerdefrei kauen.
Da das Herausnehmen und Einsetzen des Zahnersatzes anfangs etwas Übung erfordert, zeigen wir Ihnen in unserer Praxis, die richtigen Handgriffe für eine einfache Handhabung. Zudem stehen wir Ihnen in der Eingewöhnungszeit jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.
- hoher Tragekomfort durch stabilen Sitz (kein Wackeln und Scheuern)
- festsitzend und trotzdem herausnehmbar
- leichte Reinigung außerhalb des Mundes
- erweiterbar
- reparierbar
- Kombination mit Implantaten möglich
- sehr lange Haltbarkeit
- ästhetisch (keine sichtbaren Metall- und Kunststoffteile)
- hochwertige Materialien (zum Beispiel Gold, Zirkon, Stahl sowie Komposite für Verblendungen) mit hoher Biokompatibilität (Körperverträglichkeit)
Häufige gestellte Fragen zu Teleskopprothesen
Wie nimmt man eine Teleskopprothese oder -brücke aus dem Mund?
Rütteln Sie die Prothese leicht, bis sie sich von den Primärkronen löst. Wichtig: Wenn sich der Zahnersatz dabei verkantet, drücken Sie ihn ohne Gewaltanwendung wieder zurück und versuchen Sie es erneut. Es braucht anfangs ein wenig Übung, aber bald schon gehen das Herausnehmen und Einsetzen in Fleisch und Blut über. Selbstverständlich werden wir Ihnen die Handhabung genau erklären und zeigen.
Wie reinigt man Teleskop-Zahnersatz?
Reinigen Sie Ihre herausnehmbare Prothese oder Brücke zweimal täglich. Entfernen Sie sie dafür aus dem Mund und bürsten Sie sie mit einer weichen Zahnbürste von allen Seiten ab. Wenn Ihnen Ihr Zahnersatz beim Putzen fällt, kann er zerbrechen oder die Verblendung absplittern. Deshalb empfehlen wir Ihnen, vorher das Waschbecken mit einem Handtuch auszulegen.
Wichtig: Benutzen Sie zur Reinigung der Prothese oder Brücke keine Zahnpasta, da diese Schleifpartikel enthält. Besser zur Reinigung sind Gallseife oder Spülmittel geeignet. Das Einlegen des Zahnersatzes in ein Glas mit Reinigungstablette kann allenfalls eine Ergänzung sein, reicht allein aber nicht aus. Schwer zugängliche Bereiche und die Hohlräume der Sekundärkronen lassen sich am besten mit einem Wattestäbchen reinigen.
Die Primärkronen im Kiefer reinigen Sie wie natürliche Zähne mit Zahnpasta – von allen Seiten und mit Bürstbewegungen vom Zahnfleisch weg.
Besonders wichtig: Prophylaxe
Außerdem empfehlen wir Ihnen, mindestens zweimal jährlich zur Prophylaxe in unsere Zahnarztpraxis zu kommen. Das dient zum einen der Gesundheit Ihrer Mundhöhle, zum anderen einer langen Haltbarkeit Ihrer teleskopierenden Brücke. Nach der Reinigung Ihres herausnehmbaren Zahnersatzes in einem speziellen Prothesenreinigungsgerät ist sie wieder gründlich sauber.
Wie lange halten Teleskopprothesen und teleskopierende Brücken?
Die Lebensdauer Ihres Zahnersatzes richtet sich danach, wie sich der Zustand Ihrer Pfeilerzähne entwickelt. Auch die regelmäßige Pflege spielt eine wichtige Rolle. Bei guter Pflege kann er bis zu 20 Jahre oder ein Leben lang halten.
Muss man die Teleskopprothese / teleskopierende Brücke nachts herausnehmen?
Nein, sie kann über Nacht im Mund verbleiben.
Was kostet Zahnersatz mit Teleskopkronen (Doppelkronen)?
Die Kosten, mit denen der Patient rechnen muss, hängen ab von
- der Anzahl der benötigten Teleskopkronen
- der Anzahl der benötigten Zwischenglieder (künstlichen Zähne)
- den gewählten Materialien
Somit richten sich die Kosten immer nach der individuellen Ausgangssituation und den Wünschen des Patienten.
Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten?
Die Kosten werden von der Krankenkasse nicht vollständig übernommen. In folgenden Fällen gewähren die gesetzlichen Krankenkassen jedoch einen Festzuschuss:
- Nur noch zwei bis drei Zähne je Kiefer erhalten: Zuschuss wird für alle zwei bis drei Teleskopkronen gezahlt.
- Fehlende Backenzähne auf beiden Seiten: In einigen Fällen wird ein Festzuschuss für zwei Teleskopkronen gezahlt.
Die Bestimmungen der gesetzlichen Krankenkassen sind sehr komplex, weshalb wir Ihnen erst nach einer eingehenden Untersuchung sagen können, welche Kosten auf Sie zukommen. Hierzu erhalten Sie von uns einen umfassenden und transparenten Heil- und Kostenplan. Die Kosten für eine Pfeilervermehrung mit Zahnimplantaten übernehmen die Kassen grundsätzlich nicht.
Ist eine Teleskopprothese auch bei Parodontitis möglich?
Ja. Teleskopprothesen eignen sich ausdrücklich auch für Parodontitis-Patienten. Voraussetzung ist, dass die Erkrankung vor der prothetischen Versorgung behandelt und stabil ist. Die Doppelkronentechnik verteilt die Kaukräfte gleichmäßig auf mehrere Pfeilerzähne und schont damit das Zahnfleisch und den Knochen besser als herkömmlicher Zahnersatz.
Wie lange dauert die Eingewöhnung an eine Teleskopprothese?
Die meisten Patienten gewöhnen sich innerhalb von zwei bis vier Wochen vollständig an den neuen Zahnersatz. Teleskopierende Brücken werden in der Regel schneller akzeptiert als Teleskopprothesen mit Bügel, da sie kleiner und unauffälliger sind. Wir begleiten Sie in dieser Phase engmaschig und passen den Zahnersatz bei Bedarf an.
Kann man mit einer Teleskopprothese normal essen?
Nach der Eingewöhnungsphase ja. Teleskop-Zahnersatz sitzt durch die Doppelkronentechnik so stabil im Kiefer, dass er beim Kauen nicht verrutscht. Das ermöglicht eine deutlich breitere Auswahl an Speisen als mit einer herkömmlichen Prothese. Bei sehr harten Speisen, wie etwa Nüsse oder krustiges Brot, sollten Sie vorsichtig sein, um die Verblendung zu schonen.
Was passiert, wenn ein Pfeilerzahn verloren geht?
Teleskop-Zahnersatz ist erweiterbar. Wenn ein Pfeilerzahn nachträglich verloren geht, lässt sich die Prothese oder Brücke im Dentallabor anpassen und um ein weiteres Glied ergänzen – ohne den gesamten Zahnersatz ersetzen zu müssen. Diese Flexibilität ist einer der wesentlichen Vorteile gegenüber festen Lösungen.
Welche Zahnfarbe hat eine Teleskopprothese – und kann man die Farbe wählen?
Ja, wir wählen die Zahnfarbe Ihres Zahnersatzes so aus, dass er perfekt zu Ihrer natürlichen Zahnfarbe passt. Dabei stimmen wir die Farbe der Verblendungen individuell auf Ihre verbleibenden Eigenzähne und Ihre Zahnfleischfarbe ab, sodass der Zahnersatz harmonisch und natürlich wirkt.
Wichtig zu wissen: Zahnersatz, egal ob Keramikverblendung oder Komposit, lässt sich anders als natürlicher Zahnschmelz nicht mit Bleaching-Mitteln aufhellen. Das liegt daran, dass die Wirkstoffe im Bleaching-Gel an künstlichen Materialien nicht wirken. Möchten Sie also Ihre Zahnfarbe vor der Anfertigung des Zahnersatzes aufhellen, sollten Sie das Bleaching daher unbedingt vor der Abformung durchführen lassen. Im Anschluss an das Bleaching wird die Zahnfarbe des Zahnersatzes passend zur aufgehellten Eigenfarbe ausgewählt.
Tipp: Wenn Ihre verbliebenen Zähne im Laufe der Zeit nachdunkeln oder Sie sich eine andere Zahnfarbe wünschen, besprechen wir gemeinsam, welche Möglichkeiten zur Anpassung bestehen. Für ein Bleaching der Eigenzähne beraten wir Sie gerne gesondert.





